Jubilarehrung der IG Metall Herborn 2016

Für langjährige Mitgliedschaft wurden 411 Kolleginnen und Kollegen geehrt

Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
25er Jubiläum
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
40er Jubiläum
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
50er Jubiläum
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
60er Jubiläum
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
65er Jubiläum
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
Hans-Peter Wieth, 1. Bevollmächtigter IG Metall Herborn
Jubilarehrung 2016 in der Stadthalle Haiger
Wolfgang Schuster, Landrat

Am Samstag 22. Oktober 2016 fand in der Stadthalle in Haiger die diesjährige Jubilarehrung der IG Metall Herborn mit rund 250 Gästen in einem wahren Ehrungsmarathon statt. In der Stadthalle hatten sich die zu Ehrenden, teilweise mit Partner/in, zu diesem Festakt eingefunden. Insgesamt ehrt die IG Metall Herborn in diesem Jahr 400 Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Organisation.

Im Rahmen des Festaktes brachte Hans-Peter Wieth, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Herborn, den Dank dafür entsprechend zum Ausdruck und auch Wolfgang Schuster sprach als Landrat zu den Jubilaren.  Zur Stärkung der Lachmuskeln hatte die IGM Herborn das Kabarettisten-Duo „Irmchen und Heinz“ engagiert, die mit kurzweiligen Einlagen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beitrugen.

Ausstellung

„Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Lahn-Dill-Kreis zu sehen

Im November 2016 jährt sich zum fünften Mal die »Aufdeckung« des „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“. Die Ausstellung »Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen« will den zehn Getöteten ein Gesicht geben und über Hintergründe und Zusammenhänge im Dunstkreis der Taten des »Nationalsozialistischen Untergrunds« aufklären.
Mindestens 10 Morde und weitere schwere Verbrechen werden dem NSU-Trio um Beate Tschäpe zur Last gelegt. Das Netzwerk des NSU muss jedoch weit aus größer gewesen sein. Am 4. November 2011 flog die Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) nach einem Banküberfall in Eisenach auf.
Die bilderreiche Ausstellung setzt sich, auf 22 Tafeln, mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrundes im November 2011 auseinander. Im ersten Teil der Ausstellung werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kilic, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michele Kiesewetter dargestellt. Zu Wort kommen auch Angehörige der Mordopfer. Weitere Tafeln beschäftigen sich mit den Bombenanschlägen in Köln sowie den Banküberfällen, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden. Der zweite Teil der Ausstellung beleuchtet die Neonaziszene der 1990er Jahre sowie die Hilfeleistungen an den NSU-Kern aus einem neonazistischen Netzwerk. Dargestellt werden auch die Gründe, warum die Mordserie nicht aufgedeckt wurde sowie der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Themenkomplex nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe. Nach dem Ende des Münchner NSU-Prozesses soll die Ausstellung um eine weitere Tafel ergänzt werden.
Aber auch fünf Jahre später mangelt es bei der Aufklärung der Verbrechen. Quälende Fragen, nicht nur für die Angehörigen der Opfer, warten bis heute auf gesicherte Antworten: Wie groß ist das Netzwerk an Unterstützern? Warum versagten die Sicherheits- und Ermittlungsbehörden über mehr als ein Jahrzehnt?
Die Ausstellung ist vom 7. – 12.11. in der Werner-von-Siemens-Schule in Wetzlar und vom 14. – 19.11.2016  in den Gewerblichen Schulen Dillenburg (in Kooperation mit den Kaufmännischen Schulen) zu sehen.  Schülerinnen und Schüler werden angemeldete Gruppen durch die Ausstellung begleiten. Die Eröffnungsveranstaltung in Dillenburg ist am 14.11. um 17:00 Uhr in den Gewerblichen Schulen Dillenburg. Für Schulklassen und Gruppen wird es das Angebot von Führungen geben. Diese können über die Internetseite www.wetzlar-erinnert.de gebucht werden. Ein Besuch der Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Berufsschulen auch ohne Anmeldung möglich.
Ergänzt wird das Ausstellungsprojekt durch einen gemeinsamen Themenabend mit Vertreter/innen von „NSU-Watch“ am Donnerstag, 10.11.2016, 19:00 Uhr, Werner-von-Siemens-Schule, Dammstr. 62, 35576 Wetzlar.

Europaweiter Stahlaktionstag in Brüssel

Unter dem Motto: „Unser Herz aus Stahl muss weiter schlagen“ mobilisiert die IG Metall für eine EU-weite Demonstration am 9. November 2016 in Brüssel. Hintergrund ist die ernsthafte Bedrohung der deutschen und europäischen Stahlindustrie durch die weltweit aufgebauten Überkapazitäten, den Import von Billigstahl und die geplante Verteuerung des Emissionsrechtehandels. Auch wenn unser heimisches Stahlwerk in Dillenburg nicht zu den größten Stahlwerken in Europa gehört, so ist das Stahlwerk in Dillenburg dennoch für unsere Region von großer Bedeutung, einerseits als Arbeitgeber mit 700 Beschäftigten, andererseits als Zulieferer vor allem für unsere Automobilzuliefererindustrie. Deshalb bereiten die Betriebsräte und die Vertrauensleute der Outokumpu Nirosta GmbH Dillenburg bereits heute diesen Aktionstag vor und werden mit vielen Kolleg/innen in Brüssel für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrieren. Kolleg/innen aus anderen Betrieben, die die Stahlwerkskolleg/innen in Brüssel unterstützen wollen – bitten wir um entsprechende Anmeldung in der IG Metall Herborn.

Betriebsschließung

Johnson Controls in Dautphetal

Nach über 1,5 jähriger Hängepartie und Täuschung der Belegschaft über die Zukunft des Werks in Friedensdorf hat das Management jetzt die - offensichtlich lange vorbereitete - Betriebsschließung verkündet. So wie vorher bereits in einem knappen Dutzend Standorte in Westeuropa soll die Produktion eingestellt bzw. verlagert werden.

Unanständig und zynisch nannte Hans-Peter Wieth den Umgang des Managements mit den Beschäftigten und deren Familien. „Sie kaufen die Milch doch auch da wo sie am billigsten ist“  erklärte z. B. ein Konzerngesandter der fassungslosen Belegschaft. „Darüber, ob die größten Rindviecher wirklich auf der Weide stehen, lässt sich nach dieser Äußerung wirklich streiten“, erklärte Hans-Peter in einer

Mitgliederversammlung. Wir werden jetzt gemeinsam mit dem Betriebsrat, der Belegschaft und der Region nach Alternativen zur Betriebsschließung suchen und die Sozialplanverhandlungen vorbereiten. Billig abspeisen lässt sich die Belegschaft jedenfalls nicht.

Fussball-Ausbildungs-Cup der IG Metall Jugend Herborn

…geht an die Auszubildenden der Firma Cloos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Ortsjugendausschuss der IG Metall Herborn veranstaltete am 9. Juli 2016 ein Fußballturnier für Auszubildende und dual Studierende.

Bei schönstem Wetter traten im Rehbergstadion Herborn 8 Mannschaften im Turniermodus "Jeder gegen Jeden" in den Wettstreit. Am Ende entschied ein Neun-Meter-Schießen zwischen den punktgleichen Mannschaften von Outokumpu Nirosta, Werk Dillenburg und Cloos, Haiger den Turniersieger. Glücklicher Gewinner waren die Auszubildenden der Firma Carl Cloos GmbH.

Nach einer insgesamt gelungenen Veranstaltung ist vor allem denjenigen zu danken, die bei der Organisation und der Durchführung des Turniers beteiligt waren! Ohne euer Engagement wäre dieses Turnier nicht durchführbar gewesen.

23.06.2016 |

Wechsel an der Spitze im Senioren-Arbeitskreis

Werner Schäfer, neuer Vorsitzender Senioren-Arbeitskreis

Am 23. Juni wurde Werner Schäfer zum neuen Sprecher des Seniorenarbeitskreises (SAK) gewählt. Sein Stellvertreter ist Waldemar Mayer. Den Kollegen Heinz Hermann und Heinz Weber, die dieses Amt bisher ausgeübt haben, wollen wir auch auf diesem Weg ein herzliches Danke sagen, für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.

Im Leitungsteam arbeiten weiterhin mit: Brunhilde Becker, Anneliese Malik, Rudi Niesyto und Frank Weber.

IG Metall Herborn bestätigt Führungsspitze
Gerd Spellerberg, 2. ehrenamtlicher Bevollmächtigter und Hans-Peter Wieth, 1. Bevollmächtigter
IG Metall Herborn bestätigt Führungsspitze
Ortsvorstand
11.06.2016 |

Organisationswahlen 2016

IG Metall Herborn wählt Ortsvorstand und Bevollmächtigte

Am vergangenen Samstag wählte die Delegiertenversammlung der IG Metall Herborn ihr Führungsteam für die nächsten 4 Jahre.

Einen großen Vertrauensbeweis und eine Bestätigung seiner Arbeit erhielt dabei unser 1. Bevollmächtigte Hans-Peter Wieth (58). In geheimer Wahl erhielt er 100% aller Stimmen. „Ich danke euch für diesen überwältigenden Vertrauensbeweis, und werde mich auch in den nächsten 4 Jahren, mit all meinen Kräften bemühen euer Vertrauen zu rechtfertigen, und unsere IG Metall noch handlungs- und durchsetzungsfähiger zu machen“ erklärte Wieth im Anschluss an die Abstimmung. Zuvor hatte Wieth in seinem Geschäftsbericht einen Rückblick auf 4 erfolg- und arbeitsreiche Jahre genommen. Dabei hob er besonders das große Engagement der vielen ehrenamtlichen Betriebsräte, Jugend- und Ausbildungsvertreter, der gewerkschaftlichen Vertrauensleute und Schwerbehindertenvertreter hervor.

Auch sein ehrenamtlicher Stellvertreter Gerd Spellerberg, Betriebsratsvorsitzender bei der Sell GmbH erhielt das Vertrauen aller anwesenden Delegierten. Damit führt das erfahrene und bewährte Duo die IG Metall Herborn auch in den nächsten 4 Jahren.

Gewählt wurden am Samstag außerdem die weiteren 11 Beisitzerinnen und Beisitzer im Herborner IG Metall Ortsvorstand.
Dies sind :

  • Sybille Brandenburger, Selzer Fertigungstechnik,

  • Ralf Heppenstiehl, Stahlwerk Dillenburg,

  • Detlef Becker, GEA, Wallau,

  • Andre Bentz,  Johnson Controls, Dautphetal,

  • Armin Bohn, Cloos Haiger,

  • Martin Fuchs, Linde+Wiemann, Dillenburg,

  • Rolf Dieter Gräb, Isabellenhütte, Dillenburg,

  • Oliver John, Buderus Guss, Breidenbach,

  • Elmar Lehr, Bosch Thermotechnik GmbH, Eibelshausen,

  • Reinhard Riess, Zimmermann Formenbau, Gladenbach,

  • Oliver Scheld, Berkenhoff GmbH, Merkenbach.

Zu Beginn der konstituierenden Delegiertenversammlung, in der Delegierte aller Betriebe und Mitgliedergruppen vertreten sind, und die über 10.500 Mitglieder im Bereich der IG Metall Herborn (umfasst die Regionen der ehemaligen Landkreise  Biedenkopf und Dillkreis) vertreten, hatten Landrat Wolfgang Schuster, und Bürgermeister Hans Benner in ihren Grußworten die Arbeit der Herborner IG Metall gewürdigt und auf eine erfolgreiche und produktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren hingewiesen.

Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen

Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie Hessen werden in zwei Stufen: 2,8 Prozent ab 1. Juli dieses Jahres, weitere 2,0 Prozent folgen ab 1. April 2017 erhöht.
Für die Monate April, Mai und Juni 2016 gibt es einen Pauschalbetrag von 150 Euro (Auszubildende 65 Euro). Insgesamt bedeutet dies eine tabellenwirksame Entgeltsteigerung von 4,8 Prozent bis zum Ende der Laufzeit. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 21 Monaten bis zum 31. Dezember 2017. 

Wir sagen Danke!

800. feiern den 1. Mai in Herborn

Dekan Roland Jaeckle, evangelisches Dekanat an der Dill
Bezirksreferentin Maria Becker, katholische Kirche
Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN
Hans Benner, Bürgermeister Herbron
Hans-Peter Wieth, 1. Bevollmächtigter IG Metall Herborn
Jörg Köhlinger, Bezirksleiter IG Metall Bezirk Mitte
Wolfgang Schuster, Landrat Lahn-Dill-Kreis
EVE

Organisationswahlen 2016 - 2019

Mitmachen in der IG Metall Herborn

Organisationswahlen 2016

Deine Stimme zählt

Von Januar bis Juni 2016 werden in allen Verwaltungsstellen der IG Metall die Mitglieder der Delegiertenversammlungen, die Ortsvorstände und Bevollmächtigte neu gewählt. Auch die Ausschüsse der einzelnen Mitgliedergruppen, die Delegierten für die Bezirkskonferenz sowie die Mitglieder der Tarifkommissionen werden neu besetzt. Alle Mitglieder sind eingeladen an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen und die Mitglieder der Delegiertenversammlung Herborn zu wählen.

Dieses Gremium soll die Vielfalt der Verwaltungsstelle widerspiegeln. Daher wünschen wir uns die Kandidatur von jungen, genauso wie von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, ebenso wie die Kandidatur von Angestellten, Frauen, Arbeitslosen und Senioren sowie die Berücksichtigung der verschiedenen Branchen und Betriebe.

Wenn wir unsere insgesamt 88 Delegierten in 33 Mitgliederversammlungen gewählt haben, tritt unsere Delegiertenversammlung am Samstag, 11. Juni 2016 in Haiger zusammen. Die Anzahl der Delegierten richtet sich dabei nach der Anzahl der Mitglieder und dem beschlossenen Delegiertenschlüssel. Diese Delegiertenversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium unserer Verwaltungsstelle. Hier werden die Themen und Schwerpunkte für unsere Arbeit vor Ort diskutiert und entschieden.

Der Ortsvorstand und die Bevollmächtigten setzen diese Beschlüsse gemeinsam mit den Beschäftigten der Verwaltungsstelle um.  Die in den Betrieben und Wahlbezirken gewählten Delegierten wählen den neuen Ortsvorstand und die Bevollmächtigten.
Insgesamt werden 11 Beisitzer/-innen und der/die erste und zweite Bevollmächtigte für vier Jahre neu gewählt.

Die Delegiertenversammlung ist also so etwas wie unser Parlament.

Wir möchten euch einladen - macht mit – mischt euch ein.

Die IG Metall ist so stark wie ihre Mitglieder. Die Arbeit ist so gut wie die Mitglieder sie gestalten. Je mehr Mitglieder sich beteiligen und mitmachen umso mehr Meinungen und Ideen können eingebracht und berücksichtigt werden.

Wir wollen alle Gruppen in der Verwaltungsstelle auch in unserer Delegiertenversammlung repräsentiert sehen.

Mitmachen können alle Mitglieder, die die Bedingungen unserer Satzung erfüllen und von ihren KollegInnen gewählt werden.

Die Termine der Mitgliederversammlungen stehen immer aktuell in den Terminen.

23.05.2016 |

Politisches Kabarett zum Hessentag

Anny Hartmann - Ist das Politik, oder kann das weg?

Hessentag 2016 - Anny Hartmann Kabarett

Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“.Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?

Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmanövern.
Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.

Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.

Volker Pispers sagt über Sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."

Also: nichts wie hin, am 23. Mai 2016, in den Festsaal der Vitos Kliniken Herborn. Karten gibt's bei uns. 

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